Schmutzabwehr

Stopp dem Schmutz - direkt im Eingang

 

Draußen graues Schmuddelwetter, zäher Matsch, Schnee, Salz und Granulat: Und all dieser Schmutz gelangt mit jedem Besucher Schritt für Schritt in das Gebäudeinnere. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass rund 90 Prozent des Schmutzes im Gebäudeinneren von draußen nach innen hereingetragen wird. Dieser Schmutz trübt nicht nur den optischen Eindruck für die Besucher und verärgert Kunden, sondern verursacht darüber hinaus ein hohes Schadensrisiko durch Rutschunfälle.

 

Sauberlaufzone

Aus Mangel an Wissen oder aus optischen Gründen werden Schmutzabwehrsysteme in Eingangsbereichen oftmals von den Architekten nicht optimal berücksichtigt. Diese Aussage trifft nicht nur für ältere gewerblich genutzte Immobilien zu, sondern verstärkt auch bei neuen Objekten. An und für sich sollte bekannt sein, dass eine optimale Schmutzabwehr im Eingangsbereich von Besuchern mit mindestens sechs Schritten zu begehen ist. Dabei soll im Außenbereich der Grobschmutz, im Zwischenbereich der Feinschmutz und in der dritten Zone nach der Eingangstür der nasse beziehungsweise feuchte Schmutz von den Schuhen der Besucher aufgefangen werden. Geschieht dies nicht können durch das eingetragene Granulat und Steinchen die teuren Fußbodenbeläge in der Lobby zerkratzt oder beschädigt werden. Handelt es sich dabei um einen Hartfußbodenbelag, besteht natürlich auch das Risiko von Rutschunfällen, wenn dort Nässe vorzufinden ist. Schon vor vielen Jahren wurde dem Gebäudenutzer die Pflicht juristisch auferlegt, permanent dafür zu sorgen, besonders auch zur Winterzeit, die Eingangsbereiche sauber zu halten, um Rutschunfällen vorzubeugen. Da es sehr kostenaufwendig ist, die Immobilien mit optimalen ausgestatteten Sauberlaufzonen, die mit den drei Bereichen Grobschmutz-, Feinschmutz- und Nässeabwehr, ausgestattet sind, nachträglich baulich nachzurüsten, besteht auch die Möglichkeit, punktuell mobile Schmutzmatten einzusetzen.

Funktioneller Schmutzumfang

Mobil einzusetzende Schmutzfangläufer müssen vor allem eins sein: funktional. Dies bedeutet, dass sie große Mengen an Feuchtigkeit und Schmutz in ihrem Polgewebe aufnehmen können und dass sie nicht verrutschen können. Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass bei der Auswahl der Farben berücksichtigt wird, dass selbst bei höherer Frequentierung der Schmutz nicht sichtbar wird und somit hässliche Laufstraßen vermieden werden. Für optische Eyecatcher besteht bei manchen Anbietern auch die Möglichkeit, sich die Schmutzfangläufer in der eigenen Hausfarbe mit dem entsprechenden Firmenlogo exklusiv anfertigen zu lassen. Bei den Maßen sollte aus Effizienzgründen auf die „Sechs-Schritte-Regel“ geachtet werden. Dabei gilt als Faustregel, dass der möglichst größte Schmutzfangläufer dem kleineren vorzuziehen ist, weil nur dadurch das große Volumen an Schmutz und Nässe abgewehrt und im Eingangsbereich fixiert werden kann. Hier aus Kostenüberlegungen sparen zu wollen, könnte teure Folgen nach sich ziehen. Die Innungsbetriebe der Gebäudereiniger-Innung Südbayern und Stadtkreis Regensburg verfügen bei der Auswahl von effizienten Schmutzmaßnahmen im Eingangsbereich über ausreichende Fachkompetenz und sind gerne bereit, mit Ihnen zusammen vor Ort zu besprechen, wie bei Ihrem Objekt die Lösung aussehen kann. Diese werden immer an die örtlichen Gegebenheiten angepasst und können regelmäßig - sauber gegen schmutzig - ausgetauscht werden.

 

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Geschäftsführer Michael Zwisler
Sekretariat Sabine Firley
Sekretariat Beate Meyer

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Südbayern und  Stadtkreis Regensburg
Dessauerstraße 7
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Telefon: 089/14303876
Telefax: 089/14303956
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